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«Naturwissenschaftler wissen genau, wie zwei Atome
in einem Molekül zusammengehalten werden.
Was aber hält unsere Gesellschaft zusammen?»
Elisabeth Noelle-Neumann
Beiratssitzung 2010
Wie wollen wir uns regieren lassen?

Der Beirat des Vereins Zivilgesellschaft traf sich am 17.03.2010 zu einer Beiratssitzung zum Thema „Wie wollen wir uns regieren lassen?“.


Pressebelege

Bericht: Der Bundesrat - eine schwache Regierung
Aargauer Zeitung, 18. Juni 2010

Bericht: Die Schweiz vor einer Regierungsreform
Im Brennpunkt, Juni 2010

Bericht: Verstärkung der strategisch-politischen Führung ist angezeigt
NZZ, 15.04.2010

Bericht: Die Schweiz warum?
NZZ, 03.04.2010

Bericht: Josef Ackermann in den Bundesrat
Aargauer Zeitung, 18.03.2010

Bericht: Berufsparlament – unbeliebt, aber auch für die Schweiz prüfenswert
NZZ, 12.03.2010

Bericht: Echolote statt Zwiebel
NZZ, 10.02.2010

Referate

Leistungsfähiger Staat dank Markt für Staat
Referat von Prof. Reiner Eichenberger
Zusammenfassung des Referates

Wie wollen wir uns regieren lassen?
Referat von Prof. Hanspeter Kriesi

Teilnehmer

Teilnehmerliste

Ceterum Censeo

Wie wollen wir uns regieren lassen
Ceterum Censeo, 03.03.2010




Beiratssitzung 2008

Schule für morgen - Schule von morgen - Schulen der Zukunft, Oktober 2008

Schulen von morgen – ihre Positionierung zwischen Markt und Staat
Oktober 2008, Impulsreferat an der Beiratssitzung des Vereins Zivilgesellschaft

Teilnehmerliste

Beiratssitzung 2006

Politik als Sache aller oder Expertokratie? – Sollen uns nur Fachleute regieren?, Oktober 2006

Beiratssitzung 2004

Wer zahlt für die soziale Gerechtigkeit?, November 2004

Beiratssitzung 2002

Ehrlich währt am längsten? Lüge, List und Wahrheit als Überlebensstrategie
April 2002, Referat von Dr. Peter Studer
 
Ceterum Censeo | 3. Februar 2012 Vom Sonderfall zum ungeliebten Musterknaben: Gedanken zu den Standortvorteilen der Schweiz im taumelnden Europa Die Schweiz ist aktuell in einer besseren wirtschaftlichen Verfassung als viele andere Staaten. Auch die Finanzkrise vor drei Jahren bewältigte die Schweiz quasi im Eilzugtempo, während sich die Wirtschaft vieler Staaten jetzt noch auf der Kriechspur befindet. Sprach man früher vom Sonderfall Schweiz, passt heute eher der Begriff des Musterknaben für unsere spezielle Stellung. Sind Sonderfälle noch gelitten, werden Musterknaben selten geliebt, häufiger beneidet. Die Angriffe auf unsere Standortvorteile – Finanzplatz und Steuerfragen – führten den Unmute anderer Länder deutlich vor Augen. Das wirft die Frage auf, wo denn eigentlich unsere Vorteile heute noch liegen und wie stark diese gefährdet sind.

 
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