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«Verstehen kann man das Leben nur rückwärts.
Leben muss man es vorwärts.»
Sören Kierkegaar
Medienspiegel

«Wer meistert die globalen Risiken des 21. Jahrhunderts?»  (NZZ, 8. Februar 2012)

«In gewisser Weise bin ich vielleicht ein Anarchist» (SonntagsZeitung, 20. Juni 2010)

«Die Schweiz vor einer Regierungsreform» (Im Brennpunkt, Juni 2010)

«Europa gibt uns keine Identität» (Interview mit Bassam Tibi, Tiroler Tageszeitung Online, 11. Juli 2009)

«Im Zweifel gegen die Freiheit?» (St. Galler Tagblatt Online, 30. Juni 2009)

«Moral, Steuern und Staaten» (Essay von Tito Tettamanti, Handelszeitung, 19. Mai 2009)

«Welt ohne Führung» (Essay von Arié Malz, NZZ, 17. Mai 2009)

«60 Jahre Europarat - Wächter der europäischen Werte»
(Zeit Online, 5. Mai 2009)

«Politische Dimension in der EU 'schmerzlich vermisst'»
(Interview mit Elie Barnavi, Historiker und Autor, ehemaliger israelischer Botschafter in Frankreich und Gründer des Brüsseler Europa-Museums; EurAcitiv.com, 6. Januar 2009)


«Freie Schulwahl: Einfache Idee, schwierige Umsetzung»
(NZZ am Sonntag, 4. Mai 2008)


«Die freue Schulwahl gibt es längst - nur nicht für alle»
(NZZ am Sonntag, 4. Mai 2008)


«Nous investissons dans des domaines de la formation où l'Etat est plutôt limité»
(Le Temps, 17 novembre 2007)

«Der Preis der Kinderlosigkeit ist hoch»  (Tages-Anzeiger, 13. November 2007)

«Die Kinderlosigkeit ist ein hoher Preis» (Thurgauer Zeitung, 13. November 2007)

Jung sein in Zeiten demografischen Wandels (Neue Zürcher Zeitung, 13. November 2007)

Viel Gutes für die Jugend kommt zu spät (Thurgauer Zeitung, 13. November 2007)

«Schweiz braucht mehr Marktöffnung» (Handelszeitung, 19. September 2007)

«Geld ohne Geist wäre sehr arm» (NZZ am Sonntag, 18. März 2007)

«L'avenir des valeurs occidentales comm défi» (L'Agefi, 31. Oktober 2005)
 


Ceterum Censeo | 23. Juli 2014
Eine Schweiz im urbanen Wandel: Aufkeimende Wachstumsängste und steigendes Unbehagen

Die Schweiz wächst. Bereits wurde die Bevölkerungsgrenze von 8‘000‘000 durchbrochen. 2050 könnten es womöglich bereits 10‘000‘000 Menschen sein, die hier leben. Als Folge des Wachstums steigt der Druck auf die Politik, Massnahmen gegen den Landverlust und zum Schutze der Natur zu ergreifen. Dem Wunsch der Bevölkerung ist nachzukommen, bereits liegen ja auch Volksentscheide dazu vor. Dabei stellt sich die Frage, wie dies im Einklang mit den wirtschaftlichen Interessen und den Eigentumsrechten geschehen kann.

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