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«Naturwissenschaftler wissen genau, wie zwei Atome
in einem Molekül zusammengehalten werden.
Was aber hält unsere Gesellschaft zusammen?»
Elisabeth Noelle-Neumann
Medienspiegel

«Wer meistert die globalen Risiken des 21. Jahrhunderts?»  (NZZ, 8. Februar 2012)

«In gewisser Weise bin ich vielleicht ein Anarchist» (SonntagsZeitung, 20. Juni 2010)

«Die Schweiz vor einer Regierungsreform» (Im Brennpunkt, Juni 2010)

«Europa gibt uns keine Identität» (Interview mit Bassam Tibi, Tiroler Tageszeitung Online, 11. Juli 2009)

«Im Zweifel gegen die Freiheit?» (St. Galler Tagblatt Online, 30. Juni 2009)

«Moral, Steuern und Staaten» (Essay von Tito Tettamanti, Handelszeitung, 19. Mai 2009)

«Welt ohne Führung» (Essay von Arié Malz, NZZ, 17. Mai 2009)

«60 Jahre Europarat - Wächter der europäischen Werte»
(Zeit Online, 5. Mai 2009)

«Politische Dimension in der EU 'schmerzlich vermisst'»
(Interview mit Elie Barnavi, Historiker und Autor, ehemaliger israelischer Botschafter in Frankreich und Gründer des Brüsseler Europa-Museums; EurAcitiv.com, 6. Januar 2009)


«Freie Schulwahl: Einfache Idee, schwierige Umsetzung»
(NZZ am Sonntag, 4. Mai 2008)


«Die freue Schulwahl gibt es längst - nur nicht für alle»
(NZZ am Sonntag, 4. Mai 2008)


«Nous investissons dans des domaines de la formation où l'Etat est plutôt limité»
(Le Temps, 17 novembre 2007)

«Der Preis der Kinderlosigkeit ist hoch»  (Tages-Anzeiger, 13. November 2007)

«Die Kinderlosigkeit ist ein hoher Preis» (Thurgauer Zeitung, 13. November 2007)

Jung sein in Zeiten demografischen Wandels (Neue Zürcher Zeitung, 13. November 2007)

Viel Gutes für die Jugend kommt zu spät (Thurgauer Zeitung, 13. November 2007)

«Schweiz braucht mehr Marktöffnung» (Handelszeitung, 19. September 2007)

«Geld ohne Geist wäre sehr arm» (NZZ am Sonntag, 18. März 2007)

«L'avenir des valeurs occidentales comm défi» (L'Agefi, 31. Oktober 2005)
 

Ceterum Censeo | 20. Oktober 2014 Raum und Kohäsion – ein Dilemma am Scheideweg zwischen Tradition und Moderne

Gesellschaften definieren sich über verbindende Faktoren wie gemeinsame Sprache, Werte, Kultur und (Lebens-)Raum. Jede Gesellschaft braucht im Verlaufe der Geschichte diesbezüglich immer wieder Neudefinitionen. Kohäsion spielt dabei eine wesentliche Rolle – an einen Raum gebundene gesellschaftliche Strukturen können aufgebrochen werden, wenn die Politik der Kohäsion nicht genügend Rechnung trägt. Neben kulturellen, ökonomischen oder sprachlichen Faktoren hat in der Schweiz zunehmend auch die Raumplanung einen Einfluss auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. In diesem Zusammenhang manifestieren sich neuerdings vermehrt Grenzen und Hindernisse. Die Schweizer Gesellschaft ist gefordert. 

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