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«Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.»
Perikles
Switzerland’s future

„Jugend. Herausforderungen an die junge Generation in der Welt von morgen“, November 2007; Kolloquium

„Wer zahlt für die soziale Gerechtigkeit?“, November 2004; Beiratssitzung

„Die grosse Umverteilung“, Referat von Markus Schneider; November 2004; Beiratssitzung

„Schweizer Altersvorsorgesystem: Kartenhaus oder solide Konstruktion?“, Prof. Manuel Ammann; November 2004; Beiratssitzung

„Ordnungspolitische Aspekte einer AHV-Reform mit zwei Lösungsansätzen“, Dr. Jürg de Spindler; November 2004; Beiratssitzung

„Löst eine Existenzminimum-Versicherung die Finanzierungsprobleme der AHV?“, Dr. Martin Wechsler; November 2004; Beiratssitzung

„Mut zum Aufbruch? Damals und heute. Das Weissbuch von 1995 und die schweizerische Reformdebatte“, Prof. Ernst Baltensperger; August 2004; Studie

„Die internationale Verkehrsanbindung der Schweiz in Gefahr?“, BAK Basel; Mai 2004; Studie

„Die Schweiz – eine Utopie?“; Oktober 1999; Kolloquium

„Die Schweiz aus volkswirtschaftlicher Sicht“, BAK Basel; September 1998; Studie

„Die Arbeitslosigkeit von heute und die Arbeit von Morgen“; November 1997; Kolloquium

 
Ceterum Censeo | 3. Februar 2012 Vom Sonderfall zum ungeliebten Musterknaben: Gedanken zu den Standortvorteilen der Schweiz im taumelnden Europa Die Schweiz ist aktuell in einer besseren wirtschaftlichen Verfassung als viele andere Staaten. Auch die Finanzkrise vor drei Jahren bewältigte die Schweiz quasi im Eilzugtempo, während sich die Wirtschaft vieler Staaten jetzt noch auf der Kriechspur befindet. Sprach man früher vom Sonderfall Schweiz, passt heute eher der Begriff des Musterknaben für unsere spezielle Stellung. Sind Sonderfälle noch gelitten, werden Musterknaben selten geliebt, häufiger beneidet. Die Angriffe auf unsere Standortvorteile – Finanzplatz und Steuerfragen – führten den Unmute anderer Länder deutlich vor Augen. Das wirft die Frage auf, wo denn eigentlich unsere Vorteile heute noch liegen und wie stark diese gefährdet sind.

 
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