Nathalie Aeschlimann
Jeanne Barras Zwahlen
Prof. Dr. Jörg Baumberger
Prof. Dr. Giorgio Behr
Prof. Dr. Franz A. Blankart
Fritz Blaser
Christian J. Boesch-Marshall
*Dr. phil. I Jacqueline Burckhardt
*Prof. Dr. Iso Camartin
PD Dr. Cla Reto Famos
Jacqueline Fendt
lic. phil. hist. Dominik Feusi
Dipl. Ing. ETHZ Eric Fumeaux
Prof. Dr. Curt Gasteyger
Dr. iur. RA Peter Gross
Dr. rer. Pol. Max Gsell
*Dr. phil. I Daniel Heller
Katharina Hoby-Peter
Dr. Ernst Homberger
RA Margit Huber-Berninger
Dr. iur. Klaus Hug
Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Ursula Pia Jauch
*Anne Keller Dubach
Prof. Dr. Georg Kohler
Stefan Kuchelmeister
Philippe Lévy
Heini Lippuner
Prof. Dr. Josef Marbacher
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Pierre Mirabaud
Alexandre Mossu
lic. rer. pol. Carolina Müller-Möhl
Heinz Müller
Dr. Monika Notter
Prof. Dr. Dr .h.c. Konrad Osterwalder
*Dr. iur. Jörg N. Rappold
Prof. Dr. iur. René Rhinow
*Urs B. Rinderknecht
Prof. Dr. rer. pol. Bernd Schips
Adrian Schmid
Andreas Schmid
Florian Schwab
Bobby Shirayuth Leu
Elisabeth Simonius
Prof. Dr. Dr. h.c. Beat Sitter-Liver
Markus Somm
Prof. Dr. Kurt R. Spillmann
Prof. Dr. Peter Stadler
Dr. oec. Rudolf Staub
Peter Steiner
Dr. Markus Studer
*Dr. Tito Tettamanti
Dr. iur. Marianne von Grünigen
Dr. phil. I. / Divisionär Martin von Orelli
Dr. Rudolf Walser
Peter Wanner
Dr. Pierre Weiss
lic. iur. Myrtha Welti
Dr. phil. I René Zeller
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* Executive committee member
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Ceterum Censeo | 3. Februar 2012 Vom Sonderfall zum ungeliebten Musterknaben: Gedanken zu den Standortvorteilen der Schweiz im taumelnden Europa Die Schweiz ist aktuell in einer besseren wirtschaftlichen Verfassung als viele andere Staaten. Auch die Finanzkrise vor drei Jahren bewältigte die Schweiz quasi im Eilzugtempo, während sich die Wirtschaft vieler Staaten jetzt noch auf der Kriechspur befindet. Sprach man früher vom Sonderfall Schweiz, passt heute eher der Begriff des Musterknaben für unsere spezielle Stellung. Sind Sonderfälle noch gelitten, werden Musterknaben selten geliebt, häufiger beneidet. Die Angriffe auf unsere Standortvorteile – Finanzplatz und Steuerfragen – führten den Unmute anderer Länder deutlich vor Augen. Das wirft die Frage auf, wo denn eigentlich unsere Vorteile heute noch liegen und wie stark diese gefährdet sind.
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