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«Die Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst,
durch Nichtgebrauch dahinschwindet.»
Carl Friedrich von Weizsäcker
Executive Comittee

President
Tito Tettamanti, attorney-at-law
Entrepreneur and financier

Vice-President
Jörg N. Rappold, attorney-at-law
Former member of the Cantonal Parliament and of the Constitutional Council

Executive Committee members
Jacqueline Burckhardt, art historian
President of the Federal Art Commission, 1995-2006

Iso Camartin, writer and essayist
Director of the Culture Department, SF DRS, 2000-2003

Daniel Heller, historian
Partner Farner Consulting AG, Member of the Cantonal Parliament of Aargau

Anne Keller Dubach, Head Corporate Citizenship, Swiss Re

Urs B. Rinderknecht, Director general, UBS AG

 
Ceterum Censeo | 3. Februar 2012 Vom Sonderfall zum ungeliebten Musterknaben: Gedanken zu den Standortvorteilen der Schweiz im taumelnden Europa Die Schweiz ist aktuell in einer besseren wirtschaftlichen Verfassung als viele andere Staaten. Auch die Finanzkrise vor drei Jahren bewältigte die Schweiz quasi im Eilzugtempo, während sich die Wirtschaft vieler Staaten jetzt noch auf der Kriechspur befindet. Sprach man früher vom Sonderfall Schweiz, passt heute eher der Begriff des Musterknaben für unsere spezielle Stellung. Sind Sonderfälle noch gelitten, werden Musterknaben selten geliebt, häufiger beneidet. Die Angriffe auf unsere Standortvorteile – Finanzplatz und Steuerfragen – führten den Unmute anderer Länder deutlich vor Augen. Das wirft die Frage auf, wo denn eigentlich unsere Vorteile heute noch liegen und wie stark diese gefährdet sind.

 
©  Verein Zivilgesellschaft
c/o Dr. Jörg N. Rappold
Limmatquai 52
CH-8001 Zurich
Switzerland