Zivi_10.jpg
«Verstehen kann man das Leben nur rückwärts.
Leben muss man es vorwärts.»
Sören Kierkegaar
Medien
Der Verein
Die Mission
Die Aktivitäten: Studien, Kolloquien, Beiratssitzungen
Der Vorstand
Kontakt


Der Verein Dem Wandel der Zeit ist alles unterworfen, der Drang des Menschen zur Freiheit aber bleibt. Freiheit bedeutet nicht zuletzt auch, frei denken zu können.

Tito Tettamanti


Steter Wandel und zunehmende Komplexität fordern eine aktive und engagierte Zivilgesellschaft. Dieses Bewusstsein will der Verein Zivilgesellschaft schaffen und stärken, damit die Gesellschaft im Sinne eines dialektischen Korrektivs der politischen und wirtschaftlichen Strukturen wirken kann.


Die Mission
Im 1996 gegründeten Verein Zivilgesellschaft haben sich Exponenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur zusammengefunden, um gemeinsam den Dialog zu pflegen. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, eine zivile Streitkultur nicht nur zu fördern, sondern auch als Basis für eine friedfertige Austragung sozialer Herausforderungen zu propagieren: Hinhören, was andere sagen, offen sein für Debatten und den Mut haben zu unkonventionellen Ideen – diesem Leitmotiv möchte der Verein folgen.


Die Aktivitäten Der Verein Zivilgesellschaft führt Jahr für Jahr alternierend eine ein Kolloquium und eine Beiratssitzung durch. Der thematische Fokus beider Veranstaltungen richtet sich auf aktuelle Herausforderungen, mit denen sich die Zivilgesellschaft konfrontiert sieht: Wertediskurs , Demokratie und Zukunft der Schweiz .

Die wichtigsten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus den Kolloquien werden jeweils veröffentlicht.

Daneben gibt der Verein Studien und Expertisen zu politischen, gesellschaftlichen oder ökonomischen Fragestellungen in Auftrag, die öffentlich zugänglich sind.


Im Auftrag des Vereins erstellte Studien:
  • Mut zum Aufbruch? Damals und heute. Das Weissbuch von 1995 und die schweizerische Reformdebatte, Prof. Dr. Ernst Baltensperger (August 2004)
  • Die internationale Verkehrsanbindung der Schweiz in Gefahr?, BAK Basel (Mai 2004)
  • Die Schweiz aus volkswirtschaftlicher Sicht, BAK Basel (September 1998)

Kolloquien: 
  • „Wer regiert die Welt?“ (November 2011)
  • „ Jugend. Herausforderungen für die junge Generation in der Welt von morgen.“ (November 2007)
  • „Sind unsere westlichen Werte in Gefahr?“ (Oktober 2005)
  • „Demokratie – Staatsform der Zukunft?“ (November 2003)
  • „Risikogesellschaft – auf der Suche nach Sicherheit“ (November 2001)
  • „Die Schweiz – eine Utopie?“ (Oktober 1999)
  • „Die Arbeitslosigkeit von heute und die Arbeit von morgen“ (November 1997)

Beiratssitzungen:
  • „Wie wollen wir uns regieren lassen?“ (März 2010)
  • „Schule für morgen - Schule von morgen - Schulen der Zukunft“ (Oktober 2008)
  • „Politik als Sache aller oder Expertokratie? – Sollen uns nur Fachleute regieren?“ (Oktober 2006)
  • „Wer zahlt für die soziale Gerechtigkeit?“ (November 2004)
  • „Ehrlich währt am längsten? Lüge, List und Wahrheit als Überlebensstrategie“, Referat von Dr. Peter Studer (April 2002)
 

Vorstand

Hummler Konrad, Dr. iur.; persönlich haftender Teilhaber Wegelin & Co. Privatbankiers (Präsident)

Behr Girogio, Prof. Dr. oec.; Präsident und CEO BBC

Borer Blindenbacher Franziska; Transport Consulting

Held Thomas, Dr.; Analysen & Strategien

Heller Daniel, Dr. phil. Historiker; Partner Farner Consulting AG, Grossrat Kt. Aargau

Janssen Martin, Prof. Dr. oec. publ.; CEO Ecofin Gruppe

Lanker Annemarie, Supervisorin / Mediatorin; Sozialdienst Stadt Bern

Rinderknecht Urs B.; Altgeneraldirektor, UBS AG 

Schäuble Rolf, Dr. oec.; VR-Präsident Bâloise Holding


Ehrenmitglieder:

Rappold Jürg N., Dr. iur.; Rechtsanwalt, Rappold & Partner Rechtsanwälte

Tettamanti Tito, Dr.; Financier


Kontakt Haben wir Ihre Fragen zum Verein Zivilgesellschaft noch nicht beantwortet? Dann können Sie mit uns über das folgende Formular Kontakt aufnehmen. Besten Dank für Ihr Interesse!
 

Ceterum Censeo | 30. April 2013
Eine Renaissance des Unbehagens in der Schweiz Die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Schweiz sind mannigfaltig. Die Strassen sind verstopft, die Züge überfüllt, durch einst grüne Auen wälzt sich unaufhaltsam die graue Schlacke des Siedlungsbreis. Die politischen Landesvertreter agieren auf dem internationalen Parkett vermehrt hilflos, Gesetze werden der kleinen Schweiz ohne mit der Wimper zu zucken aufgedrückt. Diesen Eindruck erhält, wer dieser Tage und Wochen die Zeitung liest.

weiter...

 
©  Verein Zivilgesellschaft
c/o Dr. Jörg N. Rappold
Limmatquai 52
CH-8001 Zurich
Switzerland