|
Medienmitteilungen
|
Medienmitteilung vom 15. November 2009 |
|
„Europäische Werte im globalen Dorf – Der Wertekonflikt in der Welt von morgen“: Zu diesem Thema debattierten rund 150 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur am Kolloquium des Vereins Zivilgesellschaft. Nebst den Hauptreferaten von Philosoph Prof. Otfried Höffe und Schriftstellerin Lulu Wang beeindruckte insbesondere Dr. Wolfgang Clement mit einer Lagebeurteilung über den „Wert der Werte im Wandel der Wirtschaft“.
|
|
Read more...
|
|
|
Medienmitteilung vom 10. November 2009 |
|
„Europäische Werte im globalen Dorf – Der Wertekonflikt in der Welt von morgen“: Zu diesem Thema debattieren rund 150 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur am 13./14. November 2009. Der Philosoph Prof. Otfried Höffe, der ehemalige Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Clement sowie die Schriftstellerin Lulu Wang referieren ferner, wenn der Verein Zivilgesellschaft bereits zum siebten Mal zum Kolloquium einlädt.
|
|
Read more...
|
|
|
Medienmitteilung vom 12. November 2007 |
150 Entscheidungsträger nahmen am Kolloquium des Vereins Zivilgesellschaft zum Thema „Jugend“ vom 9. bis 10. November 2007 in Ermatingen teil
Hauptreferenten waren die deutsche Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, ETH-Ratspräsident Alexander J. B. Zehnder und der Präsident der Jacobs-Stiftung Christian Jacobs
|
|
Read more...
|
|
| |
|
Ceterum Censeo | 3. Februar 2012 Vom Sonderfall zum ungeliebten Musterknaben: Gedanken zu den Standortvorteilen der Schweiz im taumelnden Europa Die Schweiz ist aktuell in einer besseren wirtschaftlichen Verfassung als viele andere Staaten. Auch die Finanzkrise vor drei Jahren bewältigte die Schweiz quasi im Eilzugtempo, während sich die Wirtschaft vieler Staaten jetzt noch auf der Kriechspur befindet. Sprach man früher vom Sonderfall Schweiz, passt heute eher der Begriff des Musterknaben für unsere spezielle Stellung. Sind Sonderfälle noch gelitten, werden Musterknaben selten geliebt, häufiger beneidet. Die Angriffe auf unsere Standortvorteile – Finanzplatz und Steuerfragen – führten den Unmute anderer Länder deutlich vor Augen. Das wirft die Frage auf, wo denn eigentlich unsere Vorteile heute noch liegen und wie stark diese gefährdet sind.
|
|